Angelika Jäkel 

Freie Architektin Dr. Ing. mit den Schwerpunkten Partizipation, Kommunikation, kritische Kartografie und künstlerische Intervention.  Ihr Forschungs- und Arbeitsschwerpunkt liegt bei der Moderation innovativer Beteiligungsprozesse im Kontext von Bürgerbeteiligung, transformativen Minimalstrategien und künstlerischen Interventionen. Sie forscht und lehrt aktuell zu Bewegungsqualitäten des öffentlichen Raumes, zur „Offenen Stadt“ sowie zu Grundlagenthemen räumlicher Wahrnehmung. Von 2012 – 2016 hatte Angelika Jäkel die Leitung des EKUT.lab inne, einer interdis­ziplinären Einheit für forschungsorientierte Lehre am Institut EKUT Entwerfen, Kunst und Theorie/KIT. Seit Januar 2017 leitet sie die neu gegründete, institutsübergreifende Plattform arch.lab für Forschung in der Lehre an der Fakultät Architektur des KIT.

 

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Dagmar Pelger 

Architektin und Urbanistin, seit 2013 lehrt und forscht sie am Fachgebiet Städtebau und Urbanisierung (CUD) der TU Berlin. Arbeitsschwerpunkte sind kritische Kartografie, Spatial Commons, Entwurfsmethoden gemeinschaftsbasierter Raumproduktion und Bedingungen koproduzierter Urbanisierungsprozesse von Nachbarschaft bis Landschaft. Zur Themensetzung trugen die wissenschaftliche Mitarbeit am Institut Entwerfen, Kunst und Theorie sowie im angegliederten EKUT.lab (KIT, 2013-16) und Forschungsassistenzen an der TU Berlin im Rahmen der Akademie einer neuen Gropiusstadt (2013-14), der Universität Gent/Labo S zu urbanisierenden Landschaften in Flandern (2009-13) sowie der Universität Karlsruhe (TH) zu stadtregionalen Zukunftsszenarien für Karlsruhe 2030 (2002-03) bei.

 

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